GWWPA
  God-WorldWide-Prayer-Army
international e.V.

Warum sollte ich mich der GWWPA anschließen?

Wenn man von einer Armee hört, denkt man an Krieg, Kampf, Verletzte und Tod. Die Armee von der hier die Rede ist, ist eine Armee mit geistlichen Waffen, eine Armee, deren Oberster Befehlshaber Jesus Christus selbst ist. Sie ist die Vereinigung aller bekennenden Christen in Gottes Geist. Jesus hat hier auf Erden den Vater gebeten, mach sie eins wie wir eins sind (Joh 17,11). Angesichts der vielen Denominationen, Gemeinden verschiedenster Glaubensrichtung, besteht, menschlich gesehen, in absehbarer Zeit keine Chance, dass das Gebet Jesu Wirklichkeit wird.

Aber es ist auch nicht anzunehmen, dass Jesu Gebet unerhört bleibt. Deshalb gibt Gott uns in diesen Tagen zunehmender Herrschaft des Antichristen, den Befehl, uns unabhängig von den Kirchen und Gemeinden eins zu machen in einer weltweiten Armee. Unabhängig heißt hier nicht, losgelöst aus den Gemeinden, ihnen sozusagen den Rücken kehrend, sie zu spalten, sondern unbeeinflusst von deren Glaubensrichtungen, Kirchenstatuten und Traditionen, auf einer höheren Ebene des einheitlichen Glaubens an den Sohn Gottes und sein vollendetes Werk auf Golgatha sich zusammenzuschließen zu diesem überragenden Bekenntnis, zum gemeinsamen Gebet, erhabenen Lobpreis und zu tief empfundener Dankbarkeit. 

Die Gemeinden sind die Organe am Leibe Christi, die Armee ist das verbindende Gewebe, die Haut, die alles umschließt, das Blut, das Krankheitskeime zunichte macht und den Organen die notwendigen Nährstoffe zuführt. So unterschiedlich die Organe auch sind, sie werden von der Haut bedeckt und zu einem Organismus zusammen gehalten.

Das Gehirn als oberste Steuerzentrale regelt alle Vorgänge und sorgt für ein harmonisches Miteinander. So ist am Leibe Christi der Herr selbst Kopf und Kommandozentrale des ganzen Organismus. 

Die Organe (Gemeinden) können allein nicht überleben und das Blut, die Flüssigkeiten und die Haut (Armee) sind allein sinnlos. Das Blut sorgt für die Unversehrtheit, Gesundheit des Organismus. Es wacht über jeden Eindringling und stürzt sich sofort auf jeden Feind, um ihn zu vernichten. Nur in dieser gemeinsamen Ausgestaltung des Leibes Christi wird die Gemeinde nicht überwunden werden von der Hölle (Mt16,18).

So sind es auch wichtige Aufgaben der Armee, über alle feindlichen Bewegungen zu wachen und den Feind sofort unschädlich zu machen, wenn er sich einzuschleichen versucht. Diese Funktionen werden in Gottes Armee durch die Gebete ausgeübt.

Aber hier ist es wiederum wichtig, nicht mit stumpfen Waffen gegen den Feind anzugehen. Die Bibel spricht davon, dass das Wort Gottes schärfer ist als jedes zweischneidige Schwert (Hebr 4:12 ). Mit einem Schwert rundum zu schlagen, bringt nicht viel, selbst wenn das Schwert haarscharf ist. Es muss gezielt auf den Punkt zustoßen.

Allgemeine, breit gestreute Gebete, sind daher nicht allzu wirksam. Der Herr will uns gerne seinen Plan, seinen Auftrag für uns kundtun, wenn wir ihn darum bitten (Joh 14:13,14). Paulus sagt: Seid nüchtern und wachsam (1.Petr 5:8). Wir müssen also auf der Lauer liegen, ruhig ohne Ungeduld (so wie der Fuchs auf der Lauer liegt vor dem Mauseloch). Dann, wenn der Feind sich zeigt, zustoßen. Wachsamkeit tut not, denn der Feind hat alle möglichen, kaum vorstellbaren Tricks auf Lager.

Es gibt viele Arten des Gebets, näheres siehe die Ausführungen über Gebete. Eins müssen wir nur wissen und fest in unserem Glauben verankern: Jedes Gebet kommt mit Überlicht­geschwindigkeit am Thron Gottes an und wird gehört. Es gibt kein Gebet, das bei dem Herrn auf taube Ohren stößt. Er ist nicht taub. Ob es erhört wird, ist eine andere Sache. Wenn zwei beten, der eine bittet um schönes Wetter am nächsten Tage, weil er einen Ausflug plant und der andere bittet um Regen, weil er Saat ausgestreut hat, was soll Gott dann tun?

In jeder Armee müssen die Rekruten ausgebildet werden. So ist es auch hier, wir müssen eine Menge über das Gebet lernen, um es so wirksam wie möglich zu machen.

Wie kann das praktisch erreicht werden? 

Das Internet als das world wide web soll uns dazu dienen, Kontakt zu bekommen, Kontakt zu halten, Informationen auszutauschen und Gebets-Aktionen abzustimmen.

Kontakte können nur hergestellt werden, wenn man sich kennt, zumindest die persönlichen Daten, wie die Adresse und Televerbindungen.

Es gibt sieben Gründe für jeden bekennenden Christen, sich der GWWPA anzuschließen:

  1. Damit der Herr als oberster Feldherr durch unsere Gebete den Feind wirkungsvoll bekämpfen kann. 
  2. Damit wir als Einzelpersonen und als Gemeinde im täglichen Kampf unter dem Dach der weltweiten Armee besser für einander einstehen können.
  3. Weil der entschiedene Gehorsam gegenüber dem Herrn der Heerscharen, ihn veranlassen wird, uns einen besonderen Schutz durch seine Engel zu geben (Ps.91).
  4. Damit noch viele Menschen gemäß Gottes Plan, aus Satans Macht heraus gerissen und in das Königreich seines geliebten Sohnes versetzt werden können  (Kol 1:13). 
  5. Dass mehr Christen, die lau geworden sind und in die Welt zurückgingen, wieder vom Heiligen Geist erweckt werden und auf den rechten Weg zurückfinden. 
  6. Dass die Vollzahl der für die Entrückung vorgesehenen Christen bald erreicht wird und so die Zeit für das Kommen des Herrn verkürzt wird.     
Es wäre ein Fehler, zu denken, dass stillschweigende Sympathie und Gebet für Gottes Armee ausreichen würde. Der Herr sagt: „Jeder nun, der mich bekennt, den will ich auch bekennen vor meinem himmlischen Vater“ (Mt 10,32). Es geht hier wirklich um rückhaltloses Bekennen zu unserem Obersten Befehlshaber und damit auch zu Seiner Armee. Die schriftliche Anmeldung mit dem anschließenden Bekenntnis ist ein klares Bekenntnis zum Herrn und ein Dokument schwarz auf weiß. Sie wird in den himmlischen Büchern entsprechende vermerkt werden. In Zeiten der Anfechtungen kann dieses Dokument dem Feind entgegen gehalten werden. Deshalb sollte jeder, der sich anmeldet, eine Kopie für sich zurückbehalten.