GWWPA
  God-WorldWide-Prayer-Army
international e.V.
 

Was ist die GWWPA = God-WorldWide-Prayer-Army?

Die God-WorldWide-Prayer-Army ist keine neue Gemeinde, sondern ein Netzverbund im Internet, dem sich alle Kirchen, Gemeinden, Gebetszirkel, und Einzelpersonen im Herrn anschließen können, ohne ihre Eigenständigkeit aufzugeben. Damit werden die Gemeinden usw. nicht verändert oder Einzelpersonen aufgefordert, ihre Gemeinde zu verlassen. Im Gegenteil, sie sollen sich entsprechend den Gebeten des Herrn zum Einssein im Geiste bekennen, d.h. aufeinander zugehen und sich in der Liebe Gottes gegenseitig annehmen und begegnen.

Da physische Besuche auf breiter Basis weltweit nicht möglich sind, will Gott, dass über die technischen Kommunikationsmittel ein Netz mit vielen Knoten weltweit gespannt wird, wodurch jederzeit gemeindliche und persönliche Verbindungen und Verknüpfungen hergestellt werden können. So können ohne physisches Zusammenkommen, schnell Gebetsaktionen in bestimmten Regionen oder Ländern oder weiten Teilen der Erde anberaumt werden. Die Knoten im Netz sind die Partnerschaften mit den christlichen Gemeinschaften (Kirchen, Gemeinden, Hauskreise usw.), die den Leib Christi bilden und die über die GWWPA miteinander vereint sind.

Satan hat längst ein weltweites Netz über die Erde gespannt mit vielen Knoten okkulter Bewegungen, Vereinigungen, Kirchen verschiedener Religionen, Satanskirchen, Wahrsager, Geistheiler, Hexenzirkel, Pseudowissenschaften, ja auch philosophische Systeme, Gedankengebäude, falsche Lehrsysteme und vieles mehr. Neue Techniken und Technologien werden sofort voll in Anspruch genommen, so z.B. Fernsehen und neuerdings das Internet. Sofort entstehen  neue Bindungen und Gebundenheiten. Selbst das Internet, das als Kommunikationsnetz wertneutral ist, hat inzwischen zu schweren Gebundenheiten geführt, ähnlich denen von Drogen, Alkohol, Nikotinsucht, Spielsucht u.a..

Die Christenheit steht dem, wenn auch nicht gleichgültig, ziemlich zurückhaltend gegenüber. Inzwischen gibt es viele christliche Fernsehprogramme, insbesondere im englischen Sprachraum. Aber all das ist wie ein Tropfen auf einen heißen Stein. Die Medien, wie Rundfunk- und Fernsehen - und auch die Zeitungen, sind voll von Katastrophen-Meldungen. Kaum wird von Wundern Gottes berichtet, die immer häufiger geschehen. Sie werden offenbar unterdrückt. Davon hört man nur in christlichen Berichten und Magazinen.

Es heißt zwar, dass täglich 200.000 wiedergeborene Christen hinzukommen. Wenn man davon die nicht bekannte Anzahl Christen abzieht, die sich wieder der Welt zuwenden, und ebenso die Neugeborenen, dann ist die Zahl nicht mehr so beeindruckend. Demgegenüber stehen die Milliarden Menschen, die den Herrn Jesus nicht kennen und nicht kennen wollen, weil sie die wunderbare freimachende Wahrheit noch nicht erkannt oder nicht einmal gehört haben. Sie stehen voll unter der Herrschaft Satans, des Gottes dieser Welt.

Die christlichen Kirchen und Gemeinden in aller Welt sind gespalten in verschiedene Denominationen. Sie leben in Traditionen und Glaubensrichtungen, die oft recht unterschiedlich sind. Teilweise bekämpfen sie sich sogar. In der Ökumene versuchen sie, ihre Spaltungen zu überwinden. Das Ergebnis ist nicht allzu überzeugend. Man versucht sogar, andersartige Religionen und okkulte Bewegungen mit einzubeziehen. 

Sie beten und singen zwar, Herr mach uns eins. Aber jeder glaubt, dass er die Wahrheit erkannt hätte, während  dem Bruder in der anderen Gemeinde doch einiges abgehe. In Wahrheit ist aber die Wahrheit eine Person, sogar eine göttliche Person, nämlich der Herr Jesus selbst. Er wohnt mit Seinem Geist in jedem wiedergeborenen Christen. Wenn man das bei den Geschwistern im Glauben erkennen und anerkennen würde, wäre das Einssein im Geiste eine konsequente Folge. Alles Drum und Dran an Tradition, differenzierende Bibelansichten, unterschiedliche Gottesdienste könnten als nicht entscheidend betrachtet werden. Wenn uns darin Weisheit mangelt, können wir zum Herrn gehen und um Weisheit bitten. Er gibt sie und gerne. Diese Weisheit und Wahrheit ist nicht widersprüchlich, da sie aus einer Quelle kommt. 

Nur unsere Perspektive ist unterschiedlich, wenn auch nicht immer widersprüchlich. Es macht eben einen Unterschied, ob man seine Umgebung aus der Frosch- oder Vogelperspektive ansieht. Fotos aus solchen Perspektiven würden belegen, dass beides richtig ist, nur das Niveau ist verschieden. Deshalb einen Streit anzufangen oder die anderen als kurzsichtig und unwissend anzusehen, sich also über sie zu erheben, markiert deutlich den eigenen Horizont.

In Joh 17:20,21 hat Jesus den Vater gebeten, „dass sie alle eins seien, wie du Vater in mir und ich in dir, dass auch sie in uns eins seien“. Hat Jesus eine Fehlbitte getan? Das kann nicht sein. Liegt es vielleicht daran, dass wir noch zu weise sind, noch zu stolz auf unser Wissen, auf das von uns Geschaffene, auf die Gemeinde, die wir aufgebaut haben usw.?

Natürlich wissen wir, dass Stolz eine  Eigenschaft Satans ist, die ihn zu Fall gebracht hat. Aber wie kommen wir da heraus? Buße, Buße, Buße tun? Buße ohne wirkliche Umkehr, also Abkehr vom bisherigen Denken und Tun ist müßig. Vergebung und Versöhnung sind eine wirksame Waffe gegen die List des Feindes. Sie sind ein wesentlicher Teil einer Buße. Das trifft auch zu auf Vorbehalte gegenüber anderen Glaubensrichtungen und Bibelverständnissen. Große Konferenzen mit vielen Sprechern aus verschiedenen Denominationen mögen neue Impulse geben und manche enge Auslegung von Bibelstellen kompensieren. Aber auf solchen Konferenzen werden oft von den Sprechern kritische Auslegungen vermieden.  

Tatsache ist, dass keine wirkliche weltweite Einheit im Geiste des Lammes bis jetzt zustande gekommen ist. Da helfen auch keine geistlichen Auslegungen, denn der Herr sagt ganz klar in Joh 17:23a : "..und die Welt erkenne, dass du mich gesandt hast". Dass der himmlische Vater dieses Gebet seines Sohnes nicht erhört, kann doch nicht wahr sein. Mithin müssen wir davon ausgehen, dass wir einswerden müssen als Voraussetzung für eine weltweite Erweckung oder gar Entrückung. 

Deshalb will Gott einen neuen Aufbruch. Er muss mehr sein als Erweckung (wach werden) hier und da. Alle Kirchen, Gemeinden und wiedergeborenen Christen müssen sich entscheiden für ein neues Einssein untereinander und mit dem Herrn Jesus, so wie er eins ist mit dem Vater. In diesem Einssein, und nur darin, haben wir den Herrn mit Seinen Heerscharen auf unserer Seite und sehen wir seine Herrlichkeit. So ist es ein Leichtes, den uns vom Herrn verordneten Kampf gegen die Feindesmächte siegreich zu bestehen.

Das darf nicht bedeuten, dass wir jetzt alles anders machen, die angestammten Gemeinden verlassen, um in der neuen weltweiten Organisation wie die GWWPA unterzukommen. Im Gegenteil, die Kirchen und Gemeinden werden jetzt mehr denn je gebraucht. Sie haben wichtige Funktionen, die von der GWWPA nicht übernommen werden. Dazu gehören z.B. die räumliche Gemeinschaft im Gottesdienst, Lobpreis und Anbetung, gegenseitiges Dienen, auch Gebete für Gebetsanliegen, die der GWWPA zugeleitet werden. Die unterschiedlichen Prägungen und Glaubensrichtungen sind zweitrangig angesichts der großen weltweiten Herausforderung der Christenheit..

Der Herr will eine geschlossene Armee von Kämpfern, von Betern, weltweit. Alle bisherigen Aktionen, Bewegungen, Bemühungen, die der Herr zu schätzen weiß, sollen im Geiste des gemeinsamen und sich gegenseitig unterstützenden Kampfes geführt werden. Schon das Bewusstsein, ein Mitkämpfer in der weltweiten Armee zu sein, dessen Oberster Kriegsherr Jesus selbst ist, der Friedefürst, das Lamm Gottes, verleiht Flügel. Uns obliegt es, dass wir uns erneut völlig dem Herrn unterstellen. Unter seinem Befehl und in seiner Vollmacht ist es unsere Aufgabe, den Feind zu besiegen, wo immer sich zeigt.. Gesplittet sind wir schwach, vereint eine unüberwindliche Heeresmacht.

Was ist zu tun, um sich hierfür zu entscheiden?

Jeder Christ kann für sich die Entscheidung treffen, in der Gebetsarmee Gottes mitzuwirken. Das kann jeder Christ als Einzelperson, aber auch jede Gemeinde, Gebetsgruppe innerhalb oder außerhalb einer Gemeinde, jeder Hauskreis und jede Gemeinschaft, vertreten durch einen Leiter oder Leiterin.

Wichtig ist eine schriftliche Anmeldung zur Partnerschaft, die zweierlei bedeutet:    
 
  1. Es ist eine Erklärung vor der sichtbaren und unsichtbaren Welt, dass die Entscheidung getroffen wurde, sich in God-WorldWide-Prayer-Army zu  "rekrutieren".
     
  2. Mit Bekanntgabe der eigenen Adresse und der Entscheidung nach Punkt 1 wird ein geistliches Einssein mit allen anderen beteiligten Geschwistern bezeugt. So ist eine feste Grundlage gegeben für  Fürbitte und jede andere  geistliche und physische Hilfeleistung.
Hier erfahren Sie mehr darüber: Anmeldemöglichkeiten  GebetsgruppeGebetsanliegen  Erntearbeiter