GWWPA
  God-WorldWide-Prayer-Army
international e.V.

Strategie der Gebetsarmee

Bekämpft euch nicht, bekämpft den Feind

Was hier als God-WorldWide-Prayer-Army begonnen wird, soll Modellcharakter haben, so dass überall in der Welt auf der gleichen Basis Staats-, Landes-, Regional- und Orts-Verbunde errichtet werden können. Sie sind im Internet als weltweites Kommunikationsnetz miteinander verbunden. Jeder kann mit jedem kommunizieren. Einsichten, die der Herr den Verbunden, auch Gebetsgruppen, oder einzelnen Brüdern und Schwestern gibt, können miteinander im kleinen oder größeren Rahmen ausgetauscht werden. Das Kriterium ist, dass sie weiterführen und dieser Eindruck im Gebet bestätigt wird. Sie dürfen nicht auseinander bringen, zerstreuen, spalten. Wenn das der Fall ist, kommen sie mit Sicherheit nicht vom Herrn. Sie widersprechen dem Grundsatz der Einheit und haben damit in der Gebetsarmee nichts zu suchen.

Geschwisterliche gegenseitige Hilfe durch Gebet und Zuspruch sollte auch hier in kleinerem oder größeren Rahmen verfügbar sein.

Bekämpft euch nicht, bekämpft den Feind. Wir kämpfen nicht gegen Fleisch und Blut. Das schließt alle Menschen ein, auch Ungläubige, insbesondere bekennende Christen, Glaubensgeschwister und vor allem Mitkämpfer innerhalb Gottes Armee.

Kooperation ist gefragt, nicht wer hat das Sagen und wer hat die Ehre. Ohne ihn können wir nichts tun. Er ist der Herr aller Herren, er ist der Oberkommandierende, der Herr aller Heerscharen. Ihm allein gebührt die Ehre und Anbetung. Das muss immer im Vordergrund unserer Gebete und Gedanken stehen

Einssein im Geiste ist das oberste Prinzip, verbunden mit der alles umfassenden Agape-Liebe. Lieber Unrecht leiden als Unrecht tun. Jak 5:13: „Leidet jemand von euch Unrecht, der bete; ist jemand guten Mutes, der singe Psalmen!“. Lieber klein beigeben als sich „aufplustern“. Wer glaubt, sein Ego verteidigen zu müssen und Stolz entwickelt, disqualifiziert sich selbst.  

Unterschiedliche Meinungen und Auslegungen dürfen  nicht zum Streit führen, sondern zu ernsthaftem Gebet mit der Bitte um Weisheit. Jak 1:5:  „Wenn aber jemandem unter euch Weisheit mangelt, so erbitte er sie von Gott, der allen gern und ohne Vorwurf gibt, so wird sie ihm gegeben werden“. In solchen und überhaupt in unseren Gebeten, dürfen eigene Wünsche (Vorsicht, sie sind oft seelisch-fleischlich) nicht im Vordergrund stehen.

Kommt keine Einigung zustande, wird innerhalb der Leiterschaft eines Verbundes oder einer Gruppe entschieden. Aber bitte keine oberflächlichen Entscheidungen, nur weil es uns so besser behagt. Nur durch ernsthaftes Gebet nach der Reinigung durch das kostbare Blut Jesu, kann Gottes Plan erkannt werden. Ist auch dann noch keine Übereinstimmung festzustellen, ist es nicht unehrenhaft, die unklaren Fragen dem nächsten oder übergeordneten Verbund vorzulegen. Handelt es sich um landesweite oder grundsätzliche Probleme, sind sie dem Weltverbund vorzulegen. Auf keinen Fall darf Zwietracht, Streitsucht oder Rechthaberei aufkommen (Gal 5: 18-21). Zweit- und drittrangige Fragen dürfen nicht mit Erstrangigem, das ist der Herr Jesus Christus, der König aller Könige, vermischt werden. Wer klein beigibt und es dem Herrn unter das Kreuz legt, ist nicht der Verlierer, sondern der Gewinner

Kritiksucht und Verurteilen
Ein wichtiger Punkt ist die Kritiksucht und das Verurteilen. Hier hat Satan feinste Spinngewebe ausgespannt. Es ist schwierig, nicht in die eine oder andere Falle zu geraten. Wir sollen nüchtern und wachsam sein. Also müssen wir unsere Umgebung beobachten. Unsere Glaubensgeschwister sind davon nicht ausgenommen. Die Frage ist nur, aus welcher Grundeinstellung geschieht das. Wenn wir uns völlig von der Liebe Gottes leiten lassen, kann nichts schief gehen. Aber wie oft sehen wir etwas bei dem Bruder oder der Schwester, das offenbar nicht mit Gottes Willen übereinstimmt. Wir meinen, so etwas können wir doch nicht stehen lassen, da müssen wir doch einschreiten. Die Schrift fordert uns sogar auf, uns gegenseitig zu ermahnen. Vorsicht! Vielleicht zeigt der Herr dir das, damit du an dir selbst deine Fehler erkennst. Das solltest du ernsthaft im Gebet prüfen, ohne zu glimpflich mit dir selbst umzugehen. Erst dann solltest du den anderen in aller Liebe und Vorsicht aufmerksam machen. Am besten sprichst du zunächst einmal von deinen eigenen Fehlern. So ist bei deinem Nächsten am ehesten Einsicht zu gewinnen. Bedenke immer, dass der Feind mit im Spiel ist und immer versucht, uns die Augen zu verdunkeln, so dass wir unsere eigenen Fehler nicht sehen können. Denn er weiß, mit jeder neuen geistlichen Einsicht verliert er Haltepunkte beim Menschen. Joh 8:32 „und ihr werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen!“. Joh 3:21 „Wer aber die Wahrheit tut, der kommt zum Licht, damit seine Werke offenbar werden, dass sie in Gott getan sind“.

Nicht zu selten werden wir getrieben, auf Grund der Schriftaussage, schnell unsere Ermahnung anzubringen. Der Betreffende sieht das aber so schnell nicht ein und fühlt sich unberechtigt angegriffen. Dann empören wir uns innerlich, weil er so uneinsichtig ist. Innerlich disqualifizieren wir ihn als Kind Gottes. Meist suchen wir dann Verbündete, alles 'natürlich auf Grund der Schrift'. Wir merken nicht, dass wir schon dabei sind, zu verurteilen. Wir sind voll in die Falle des Feindes getappt. In Römer 2:1 steht geschrieben: „Darum bist du nicht zu entschuldigen, o Mensch, wer du bist, der du richtest! Denn indem du den andern richtest, verdammst du dich selbst; denn du verübst ja dasselbe, was du richtest!“. 

In den meisten Fällen jedoch sprechen wir den Betreffenden gar nicht an, sondern disqualifizieren ihn in unserem Innern. Vielleicht ziehen wir noch andere hinzu. Wir sehen uns selbst offenbar mit höherer Einsicht ausgestattet. Wir tun also das Gegenteil von dem, was die Schrift sagt: "Einer achte den anderen höher als sich selbst“. Unser Verhalten ist schlicht Hochmut und Stolz. Stolz ist eine der größten Sünden. Darüber ist selbst Luzifer gestolpert und wie ein Blitz aus dem Himmel geworfen worden. Um den Menschen zu sich herunterzuziehen, versucht er auf alle mögliche Weise ihn stolz zu machen.

Ermahnen
Mit dem Ermahnen müssen wir also vorsichtig sein. Wenn darauf nicht die geistliche Umkehr erfolgt, wird der Heilige Geist kaum mitgewirkt haben. Die beste Ermahnung scheint überhaupt von einer gesalbten Predigt auszugehen. Hier können die seelischen und geistlichen Zusammenhänge besser dargestellt werden. 

Was hat das mit Strategie zu tun?
Sehr viel. Unsere Strategie mag noch so fein ausgedacht sein, wenn unsere Grundlage nicht die Wahrheit ist - und die Wahrheit ist Jesus -, dann laufen wir dem Feind ins Messer. Die Stoßkraft der Armee Gottes hängt unmittelbar davon ab, wie wir in der Gesamtheit die Wahrheit erfassen. Die Gesamtheit gründet sich aber auf dich und mich.

Heißt das jetzt, dass wir in der Gebetsarmee nicht allzu viel ausrichten können, weil wir hier auf der Erde alle noch nicht vollkommen sind? Aber wir sind schon im Himmel, das sagt die Schrift am deutlichsten in Eph 2:6, „und hat uns mitauferweckt und mitversetzt in die himmlischen [Regionen] in Christus Jesus“. Also, nur Mut, der Himmel ist unsere Heimat, der Himmel ist uns nahe und steht uns bei, mit seinen Heerscharen von Engeln.

Wenn du und ich eins sind im Geiste, dann ist der Herr mitten unter uns (Mt.18:20)– bestimmt sind seine Engelscharen auch dabei. Wenn wir das tun, was der Herr sagt, wird er uns zu allem befähigen und unser Tun bestätigen. 2.Kor 13:4 „Denn ob er auch aus Schwachheit gekreuzigt wurde, so lebt er doch aus der Kraft Gottes; so sind auch wir zwar schwach in ihm, doch werden wir mit ihm leben aus der Kraft Gottes..“.

Satans List und Strategie
Dividé et impera, teile und herrsche, ist die Strategie Satans, die er so wirkungsvoll einsetzt, auch in den Gemeinden. Das müssen wir ihm aus der Hand schlagen, die Antwort ist: Beten in der Einheit der Geistes und in der Wahrheit. Wir dürfen es nicht mehr zulassen, dass der Feind in unsere Reihen einbricht.

Gottes Banner
Gottes Banner über uns ist „Liebe, Freude, Frieden, Freiheit, Gerechtigkeit, Sieg und Herrlichkeit. Es gibt viele Menschen, auch Christen, für die niemand betet. Hast du dich in deiner Gemeinde schon einmal umgesehen, für wen du noch nicht gebetet hast? Hole es schnell nach. Gebete sind wie das Wasser, nach dem man nicht mehr durstig wird. Wenn du über die Strasse gehst, in einem Kaufhaus oder einem Restaurant bist, hast du schon einmal für die Menschen, die dich umgeben, gebetet und Gott um seinen Segen für sie gebeten? Vielleicht ist dein Segensgebet der Anstoß für einen Menschen, Gott zu finden.

Der Feind wird besiegt
Gottes Armee marschiert und marschiert, egal was passiert. Gewaltige Siege werden wir erringen, weil der Herr sie schon errungen hat und weil er uns Vollmacht in seinem Namen gegeben hat. Unsere  Wunden werden heilen. Probleme und Schwierigkeiten werden überwunden. Wir werden im Triumphzug des Herrn mitmarschieren.

Komm, schließ dich der weltweiten Armee Gottes an
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