GWWPA
  God-WorldWide-Prayer-Army
international e.V.

Kritische Fragen

Ökumene
ist einerseits das Zusammenkommen auf  kleinstem gemeinsamen Nenner in Glaubens- und Kirchenfragen, andererseits versucht man neuerdings, nichtchristliche Religionen einzubeziehen. Es geht nicht  darum, Unterschiede in Bibelauslegung, Tradition, Sakramente, Rituale usw. an der Heiligen Schrift auszurichten.

GWWPA
ist die Gebetsarmee Gottes auf dem größtmöglichen Nenner, das ist der Herr selbst. Jesus Christus  ist unser Gott und Feldherr. Er wohnt in jedem wiedergeborenen Kind Gottes. Wir beten für die gesamte Christenheit, dass sie eins seien im Geiste Gottes untereinander und mit dem Herrn, so wie der Herr Jesus den Vater gebeten hat, uns eins zu machen (Joh 17:11ff.) Dieses Einssein unterscheidet sich zwar entscheidend von den Bestrebungen der Ökumene, hindert uns aber nicht, für die Ökumene und für das Einswerden der Christenheit und damit aller christlichen Kirchen im Sinne der obigen Bibelstelle zu beten. Das schließt allerdings Religionen anderer Herkunft und okkulte Geistesrichtungen aus, deren Begründer nicht für ihre Nachfolger am Kreuz gestorben sind.
 

Sekte

Einwand:
Die GWWPA scheint eine Sekte zu sein. Sie ist eine religiöse Organisation. Aus ihren Zielen wird deutlich, dass sie darauf abzielt, die Weltherrschaft zu gewinnen. Sie tut so, als ab die Bibel für sie die Grundlage wäre und gibt vor,  durch Gebet Kranke zu heilen. Wahr ist, dass Jesus geheilt hat, aber seitdem keine göttlichen Heilungen mehr vorkommen.

Antwort:
Die bloße Annahme oder Behauptung, die GWWPA sei eine Sekte, ist noch kein Beweis.  Zunächst müsste definiert werden, was eine Sekte ist. Die Landeskirchen neigen dazu, alle Gemeinschaften außerhalb ihrer Kirchen als Sekte zu bezeichnen. Wir glauben dagegen, dass eine Sekte eine Gemeinschaft ist, die nicht auf fester christlicher Grundlage steht und diese Grundlage kann in der Christenheit nur die unverfälschte Heilige Schrift  sein..

Die GWWPA ist keine religiöse Organisation. Das wahre Christentum ist keine Religion. Religionen sind von Menschen gegründet worden. Keiner der Gründer ist für seine Anhänger gestorben. Das Christentum basiert dagegen darauf, dass der Sohn Gottes, der Schöpfer Himmels und der Erden, für die Menschen stellvertretend gestorben ist, um sie himmelstauglich zu machen.

Ihr eigentlichen Ziele sind, Christen durch Gebet dazu zu führen, untereinander im Geiste eins zu werden, wie Jesus mit dem Vater eins ist (Joh 17,11ff). In dieser geistlichen Verbundenheit will die GWWPA durch Gebet Hilfe leisten und Fernstehende einladen, mit der Anmeldung ihr Leben dem Herrn zu übergeben. Die Bibel ist für uns das lebendige Wort Gottes, nach dem wir leben und nach dem jeder Mensch leben müsste.

Es stimmt nicht, dass Gott heute keine Kranken mehr heilt. Durch kraftvolles Gebet im Namen des Herrn Jesus Christus werden oft unheilbare und todbringende Krankheiten geheilt. Wir haben viele Beweise aus aller Welt, dass Gott auch heute noch heilt, ja, dass sogar Tote auferweckt werden. Wir haben weniger mit Theologie als mit dem lebendigen Gott zu tun.

Zu der Anfangsbehauptung, die GWWPA wäre eine Sekte: Es stimmt, es gibt viele Sekten, auch solche, die sich auf die Bibel stützen, teilweise auf 'angepasste' Texte. Das tun selbst liberale Theologen. Sie kennen nur die Schrift, aber nicht den persönlichen Heiland. Der Buchstabe tötet, aber der Geist macht lebendig. Einige haben sich die Bibel zurecht gestutzt, um sie ihren Ansichten anzupassen. Sie geben ihre eigene Bibel heraus. Das ist aber nicht mehr die Bibel wie sie von christlichen Kirchen und freikirchlichen evangelischen Gemeinden zu Grunde gelegt wird. In einem solchen Fall besteht schon die Berechtigung von einer Sekte zu sprechen.

In der Bibel steht sogar, dass die ersten Christengemeinden eine Sekte genannt wurden (Apg  24:14). Danach wären auch die katholische und evangelische Kirche Sekten. Die damaligen Theologen (Hohenpriester und Schriftgelehrte) nannten alle eine Sekte, die nicht ihre Schriftauslegung unterstützten. So handelte in den folgenden Jahrhunderten auch die Staatskirche. Sie grenzte alle als Sektierer oder Häretiker aus, die sie nicht als die allein selig machende Kirche anerkannten, ja verurteilten sie sogar zum Tode auf dem Scheiterhaufen.

Die GWWPA hat es sich gerade als wichtigstes Ziel gesetzt, das von dem Herrn Jesus Christus so sehr erbetene Einssein unter den Christen durch einen weltweiten Verbund zu verwirklichen. Das ist das genaue Gegenteil von Sektierertum.

Organisation

Einwand:
Die Organisation der GWWPA ist durch die angestrebte weltweite Vernetzung im Internet zu kompliziert und entspricht nicht dem Geist der Bibel. Über die zu komplizierten Regeln der Organisation wird wieder Gesetzlichkeit eingeführt. 

Antwort:
Der Einwand könnte ebenso gegen die Pläne Gottes in ihrer Vielgestaltigkeit vorgebracht werden.

Man bedenke nur, den vielgestaltigen Plan, den er für jeden einzelnen Menschen hat. Jeder Mensch ist von ihm als Unikat geschaffen worden. Wie viele Sonder- und Ausnahmeregelungen muss er da doch beachten. Ohne einen bis ins Kleinste ausgearbeiteten Plan ist das menschlich undenkbar. Gott arbeitet also nicht ohne Plan und jeder Plan erfordert Organisation. Keine Kirche oder Gemeinde kann ohne ein Minimum an Organisation auskommen.

Es wäre nicht machbar, eine solche angestrebte Vereinigung im Geiste ohne physische Plattform erreichen zu wollen. Wir haben nicht umsonst hier einen Körper, um in der Welt wirken zu können. Satan ist auch Geist. Er weiß sehr wohl die weltlichen Dinge durch den Menschen für sich einzusetzen und zu nutzen. Das, obwohl dem Menschen von Gott die Herrschaft über die Erde übertragen wurde. Satan hat es mit List verstanden, sich vom Menschen diese Herrschaft geben zu lassen. Deshalb musste der Sohn Gottes für uns sterben, um die Menschen aus der Herrschaft Satans zu befreien. Die Gebetsarmee Gottes ist angetreten, mit dem Sieg am Kreuz auf Golgatha, Satan geschlossen und entschlossen entgegenzutreten.

Spenden

Einwand:
Das Ganze scheint ersonnen zu sein, um möglichst viel Geld einsammeln zu können.

Antwort:
Wer die einzelnen Schriften gelesen hat, kann, wenn er aufrichtig ist, einen solchen Einwand nicht vorbringen. Die Verwendung von freiwilligen Spenden ist gerade darauf abgestellt, dass der Netzverbund und damit alle beteiligten Netzpartner, zum weiteren Aus- und Aufbau der GWWPA-Organisation unterstützt werden. Überschießende Beträge werden sinnvoll für hilfsbedürftige Stellen und Personen, sowie Missionen ausgegeben. Mitgliedsbeitrage werden nicht verlangt, somit sind wir ganz auf die freiwillige Unterstützung von hilfswilligen Menschen angewiesen. Eine Ansammlung von Vermögen oder Reichtum ist damit nicht möglich, auch keine Bereicherung einzelner Personen, abgesehen von Ausgaben für notwendige Dienste, für die keine freiwillige Arbeitsleistungen verfügbar sind.
Spenden-Formular, Verwendung der Spenden

Vereinnahmung bestehender Gemeinden

Einwand:
Die ganze Organisation scheint darauf abgestellt zu sein, bestehende Gemeinden in einer größere Organisation zu vereinnahmen, um sie möglichst zu beherrschen, zu manipulieren und zu beeinflussen.

Antwort:
Die Netzpartnerschaft ist völlig frei und freiwillig. Es gelten jedoch bestimmte Voraussetzungen für die Partnerschaft in der GWWPA. Die wichtigste Voraussetzung ist, dass die Bibel als das unverfälschte Wort Gottes akzeptiert wird und dass die Betreffenden im Geiste Gottes wiedergeboren und damit Kinder Gottes sind.

Eine Abmeldung ist jederzeit möglich. Es ist in der GWWPA nicht unser Anliegen, alle theologischen, richtigen oder unrichtigen Auslegungen der Bibel auf den Prüfstand zu stellen. Nur das Wort vom Kreuz und die Auferstehung Jesu sind die Grundlage, die von allen bekennenden christlichen Gemeinschaften anerkannt werden müsste.

Viele einzelne Christen oder solche, die es werden wollen, suchen eine Gemeinschaft, der sie sich anvertrauen können. Soweit sie sich an die GWWPA wenden, werden wir ihnen entsprechende Partner-Gemeinden in ihrer Umgebung nennen.  Schon deshalb ist es für Gemeinden und Gemeinschaften von Vorteil, wenn sie sich als Partner anmelden.

Die GWWPA hat nichts anderes zum Ziel, als die geistliche Einheit der gesamten Christenheit auf Erden auf  einfache Weise zu ermöglichen.

Gemeindespaltungen

Einwand:
Es besteht die Gefahr, dass die GWWPA zu Gemeindespaltungen führt. Einzelne oder Gruppen von Gemeindemitgliedern, die sich als Partner in der GWWPA anmelden, gehen möglicherweise aus ihrer Gemeinde oder vernachlässigen sie oder werden glaubensmäßig anders ausgerichtet.

Antwort:
Hier gilt das, was  im vorhergehenden Abschnitt dargelegt wurde.

"God-worldwide-prayer-army" falsch geschrieben

Es müsste heißen: God's worldwide ... 

Antwort:
1. Im Internet ist ein Hochkomma nicht zulässig. 2. Der ganze Domainname sollte als geschlossener Name angesehen werden, wie z.B. "God Channel". 3. Die Betonung liegt nicht darauf, dass es 'Gottes Armee' ist als vielmehr, dass Gott der Herrscher, der Befehlshaber der Armee ist. In Psalm 24:10 (Brunsbibel) steht: Der Herr der Heerscharen, der ist der König der Herrlichkeit. Kenner des Alt-Hebräischen sagen, anstelle 'Heerscharen' wäre die bessere Übersetzung: 'Armeen'.